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Steffi Böttger
Steffi Böttger

Ich hab mir Eins erwählet

Caroline Brandt über ihren Mann Carl Maria von Weber

Kammerspiel mit Musik von Steffi Böttger 

 

Carl Maria von Weber war schon in jungen Jahren von Mädchen und Frauen umschwärmt, gedachte aber keinesfalls, seine Unabhängigkeit aufzugeben. Erst 1814, als er die Stellung des Kapellmeisters des Prager Ständetheaters innehatte, verliebte er sich ernsthaft in die junge Sängerin Caroline Brandt. Nach einer drei Jahre währenden, dramatischen Werbung, die ihm zeitweise das Komponieren unmöglich machte, wurde aus Caroline Brandt die Kapellmeistersgattin Weber.
1826 starb Weber in London und ließ sie mit ihrem vierjährigen Sohn Max Maria zurück.

„Ich hab mir Eins erwählet“ ist der Monolog Carolines, einer leidenschaftlichen, humorvollen, zuweilen aufbrausenden jungen Frau, in dem sie von den 12 Jahren an der Seite des „Schöpfers der Romantischen Oper“ erzählt - ein liebe- und sehnsuchtsvoller Blick zurück.

Dazu erklingen Werke von Carl Maria von Weber für Klavier zu 4 Händen.

Caroline Brandt – Steffi Böttger
Konstanze Hollitzer & Edwin Diele – Klavier
Regie: Steffi Böttger

  • Edwin Diele,Steffi Böttger und Konstanze HollitzerKonstanze Hollitzer, Steffi Böttger und Edwin Diele

  • Edwin Diele,Steffi Böttger und Konstanze HollitzerEdwin Diele und Steffi Böttger


Steffi Böttgers Darstellung (...) aus dem Blickwinkel der Ehefrau gehört darum verbal und nonverbal zu den schönsten Momenten des bis zur letzten Minute spannungsvollen musikalischen Salons. (LVZ, 10. Mai 2011)

 

So ganz nebenher erfuhr man Wissenswertes aus dem Leben Carl Maria von Webers, seiner Zeit und seiner Zeitgenossen. Davon berichtet die Schauspielerin Steffi Böttger in ihren bravourösen Monologen. Sie interagierte mit den Pianisten Konstanze Hollitzer und Edwin Diele, deren großartiges aufeinander abgestimmtes vierhändiges Spiel die Besucher des Nachmittages rückhaltlos begeisterte. (Osterländer Volkszeitung, 23. November 2011)  

 

Eine kongeniale Verbindung aus Musik und Darstellung, die nicht nur Lust auf mehr Carl Maria von Weber machte, sondern den Künstlern auch anhaltenden Applaus bescherte. (Allgäuer Zeitung, 16. Januar 2014)