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Steffi Böttger
Steffi Böttger

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Elend vor Sehnsucht nach Dir
Das war eine wunderschöne Veranstaltung, einfühlsam, sachlich, mutig und ehrlich. Minna Wagner bekam genau Ihren Platz in der Geschichte und Biografie des Leipziger Musikgenies - und ein Denkmal.
Richard Wagner-Verband Leipzig, 20.11. 2016 

 

Ich hab mir Eins erwählet
Steffi Böttgers Darstellung (...) aus dem Blickwinkel der Ehefrau gehört darum verbal und nonverbal zu den schönsten Momenten des bis zur letzten Minute spannungsvollen musikalischen Salons.
(Allgäuer Zeitung, 16. Januar 2014)

Eine kongeniale Verbindung aus Musik und Darstellung, die nicht nur Lust auf mehr Carl Maria von Weber machte, sondern den Künstlern auch anhaltenden Applaus bescherte. (LVZ, 23. November 2011)

"So ganz nebenher erfuhr man Wissenswertes aus dem Leben Carl Maria von Webers, seiner Zeit und seiner Zeitgenossen. Davon berichtet die Schauspielerin Steffi Böttger in ihren bravourösen Monologen. Sie interagierte mit den Pianisten Konstanze Hollitzer und Edwin Diele, deren großartiges aufeinander abgestimmtes vierhändiges Spiel die Besucher des Nachmittages rückhaltlos begeisterte." (Osterländer Volkszeitung, 23.11.2011)

  

Schöne Aussichten
Zweifellos steht die Sprecherin und Programm-Dramaturgin auf Minnas Seite. Denn Böttger hat sie, die Macht der Sprache....Viel Beifall für das aufrüttelnde Frauenporträt und die starken Künstlerinnen, die ihm eine runde Stunde lang Leben eingehaucht haben.
Leipziger Volkszeitung, 16.11.2009

Unheilige Dreieinigkeit zum 29. Nietzsche-Kolloquium im Waldhaus in Sils Maria
Die Schauspielerin und Dramaturgin Steffi Böttger arrangierte das dazu einschlägige Briefmaterial zu einem beklemmend-unterhaltsamen dialogischen Rezitationsabend, der mit Klavierliedern aus dem thematischen Umkreis sinnreich unterlegt wurde (darunter Nietzsches „Hymnus an das Leben“ hörbares Beispiel einer die kompositorische Ungekonntheit kompensierenden Ausdrucks-Übersteigerung)....Den gesottenen Nietzsche-Kennern waren damit Eulen ins athenische Philosophenhäuschen getragen, aber als kultivierte abendliche Séance taugte es zur authentischen Waldhaus-Denkwürdigkeit, in der Erinnerung von Flüchtigkeit zu Dauer sich fügend wie ein Mann´sches „Zauberberg“-Detail.
Frankfurter Rundschau, 6.10.2009, Hans-Klaus Jungheinrich

Eine große fremde Freude
Einzigartig aber ist dieses Quartett-Programm vor allem wegen der immer wieder subtil geführten Begegnung zwischen Musik und Literatur. Denn Almas manische Zerrissenheit wird erst durch Steffi Böttger richtig greifbar, die die Jahrhundert-Persönlichkeit nicht nur spricht, sondern auch spielt.
LVZ, 30.06./ 01.07.2006, Hagen Kunze

Tischfußball um halbzehn Autorenlesung zur Fußball-Weltmeisterschaft im Haus des Buches
Besonders raffiniert wob Bora Cosis thematisch Anspruch und literarischen Eigensinn mit humanistischem Hoffen. Seine jüngst entstandene Erzählung „der Fußball und seine Proportionen“, zunächst von ihm selbst auf Serbokroatisch und dann (mit Aplomb) von der Schauspielerin Steffi Böttger in deutscher Übersetzung rezitiert, zeigt über das Parabelhaft-Ethische hinaus das nötige Maß an Ironie, welches das Sujet benötigt.
Leipziger Volkszeitung, 10./11.06.2006

Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
(Hermann Hesse)
Zum Gewinn für das Programm wurden dabei Alter, Geschlecht und Mentalität der beiden Akteure – welch schöner Kontrast: die zierliche, wache Böttger und der stattliche, weise Türk. Leipziger Volkszeitung, 01.06.2004

So ein Zweifelnder ist mir lieber
Brigitte Reimann und Prof. Hermann Henselmann
Die Leipziger Schauspieler Steffi Böttger und Hans Georg Türk lasen gestern Abend im neuen TA-Café am Erfurter Anger aus dem Briefwechsel – und dazu Auszüge aus Stasi-Akten. Reimann wurde selbst bespitzelt. Die Dokumente und die schnörkellose, konzentrierte Art, in der sie vorgetragen wurden, schaffen einen Raum, in dem die DDR und ein persönliches Schicksal von einer privaten Seite her für Momente erfahrbar wird. Keine Ostalgieshow, keine Folklore. Thüringer Allgemeine, 10.10.2003

Diese Zerrissenheit, die die Reimann mit ihrem Freund und Kritiker Prof. Hermann Henselmann in ihren Briefen an ihn teilt, bringt die Schauspielerin Steffi Böttger bravourös rüber. Ostthüringer Zeitung, 9.10.2003

Ritter Blaubart (Jacques Offenbach)
„Ritter Blaubart“ wird von seinen Machern verstanden als „Manifest gegen den Tiefsinn“, was die Inszenierung in die Nähe des Unsinns rückt. Im Kommunikationssalat á la „Ranplanplan“ kuschelt das Stück hautnah mit dem Nonsens. Auch das schafft fröhliche Erleichterung. Ein gelungener Abend.
Leipziger Volkszeitung, 05.12.2002

Geliebter Lügner (Jerome Kilty)
Vom Eifer bis zur Eifersucht, vom Techtelmechtel bis zum Zank sind es immer nur Katzensprünge, doch die werden dramatisch ausgespielt. Wie im Brief zeigen das auch die Schauspieler auf dem Podium. Selbst der karge Saal ... nimmt da scheinbar Dimensionen an, die auch einen Klassiker tragen könnten. Zeitpunkt, 10/99

Das Leipziger Duo Steffi Böttger und Hans Georg Türk raffte den wunderbaren Dialog und spielte ihn bravourös.
Leipziger Volkszeitung, 30.1.1995

Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs
Steffi Böttger gelingt es dank professioneller Schauspielkunst, die überzeichneten Frauenfiguren glaubhaft darzustellen. Sie öffnet den Blick in Abgründe weiblicher Logik, Betroffenheit und Liebesbedürfnis mit einer großen Portion Selbstironie. Leipziger Volkszeitung, 02.05.1996

Der kleine Prinz (Antoine de Saint Exupery)
Hans-Georg Türk hat sie in seinem nachgerade sachlichen Bühnenbild, tonmalerisch unterstützt von Reimar Henschke, ohne ablenkenden Umstand inszeniert, ausgerichtet auf den von Steffi Bauer erfreulich schlicht und natürlich gespielten Titelhelden. Dahinter tritt das übrige Ensemble in gebührlicher Bescheidenheit zurück.
Union, 16.04.1986